Achtung: Diese Horror-Geschlechtskrankheit ist auf dem Vormarsch!

Achtung: Diese Horror-Geschlechtskrankheit ist auf dem Vormarsch!
Schockierende Ergebnisse

Eitrige Geschwüre, Hautausschläge und Fieber, Absterben von Gehirnzellen und Rückenmark – und schlimmstenfalls sogar Tod durch Verblutung? Hört sich ziemlich ekelerregend und erschreckend an, nicht wahr?

Hierbei handelt es sich jedoch nicht etwa um eine Szene aus einem Horror-Film oder -Roman, sondern um die Realität!
Zumindest einige dieser Symptome traten innerhalb der Jahre 2010 bis 2017 mindestens ganze 33.193 Mal auf. Warum? Lediglich aufgrund von Unachtsamkeit, Unwissenheit, vielleicht auch durch Unzurechnungsfähigkeit.
Nach einer durchzechten Partynacht und ein paar Cocktails zu viel kann die Zurechnungsfähigkeit schon mal ganz schön ins Wanken geraten und da ist es schnell passiert: Man lernt jemanden kennen, ist einander sympathisch, durch den Alkohol sinkt die Hemmschwelle und zack: Am nächsten morgen wacht man nicht allein auf – klingt im ersten Moment schön und ziemlich aufregend – doch nur kurze Zeit später könnte es sein, dass man auch mit einem riesigen eitrigen Geschwür am Genital aufwacht!
Ist das nicht der Horror eines jeden Mannes – wenn das beste Stück befallen ist?
Spätestens in einem solchen Schock-Moment kommt man an den Punkt, an dem man sich die Frage stellt, ob sich das Risiko einer Geschlechtskrankheit lohnt – für ein paar glückvolle und aufregende Momente spontaner Zweisamkeit. Eindämmen lässt sich das Risiko hingegen ganz leicht mit dem allbekannten Motto „Safer Sex“, doch das Bewusstsein für diesen Leitsatz hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass die Diagnose AIDS im Gegensatz zu früher inzwischen kein Todesurteil mehr bedeutet.

Doch AIDS ist nicht die einzige Krankheit, mit der man sich durch „unsafen Sex“ anstecken kann.
DIESE Geschlechtskrankheit ist ganz schön hartnäckig und bereits seit Ende des 15. Jahrhunderts im Umlauf:

Fast jeder wird schon einmal etwas von dem Begriff „Syphilis“ gehört, doch nur die wenigstens sich intensiver mit ihm auseinandergesetzt haben.
Oft sorgen oder kümmern wir uns auch erst um etwas, wenn es bereits zu spät ist, anstatt Vorsicht walten zu lassen, sich zu informieren und unnötigen Katastrophen vorzubeugen, nicht wahr?

Der aktuelle Bericht des Europäischen Zentrums für Krankheitsprävention und -kontrolle (ECDC) hat alarmierende Zahlen enthüllt:
DAS ist ein neuer NEGATIV-Rekord!
Die Rede ist von einem europaweiten Anstieg von 70 %!

Welche Symptome bringt die Krankheit mit sich?
Im ersten Stadium der Erkrankung kommt es an der Eintrittsstelle des Erregers zu einem eitrigen Geschwür, welches nach einigen Wochen wieder abheilt. Darauf kommt es zu einem Hautausschlag am ganzen Körper und zu teilweise hohem Fieber. Eine Spontanheilung erlöst die Erkrankten lediglich bei 30 % der Fälle. Großenteils jedoch kommt es auch Jahre später noch zu schlimmen Symptomen und Langzeitschäden: Organe und Gefäße werden befallen, Gehirnzellen und das Rückenmark können absterben. Ist die Hauptschlagader betroffen, kann dies sogar innerhalb von nur wenigen Minuten zum Tod führen!
Im Anfangsstadium lässt sich die Krankheit noch mit Hilfe von Penicillin bekämpfen, ist die Krankheit jedoch fortgeschritten und sind bereits Organe oder Gefäße betroffen, ist es zu spät…

Wer ist betroffen und zählt zur Risikogruppe?
Hauptsächlich Männer zwischen 25 und 34 Jahren.
Laut einer Studie, sind eher Männer betroffen, die in Städten leben und Geschlechtsverkehr mit öfter wechselnden Partnerinnen/Partnern haben.
Inzwischen wurden sogar mehr Syphilis- als HIV-Erkrankungen gemeldet.

Experten sprechen von einer Verdoppelung der Fälle hier in Deutschland!

Wie man sich vor dieser Krankheit schützen kann? Bisher ausschließlich durch den Leitsatz „Safer Sex“ – die Verwendung von Kondomen.