Warnung – krebserregend, allergieauslösend und fettfördernd!

Anzeige

Auch du wirst es sicherlich mindestens schon einmal getan haben. Kommt dir das bekannt vor? Du hast etwas Leckeres gekocht, doch schaffst leider nicht, es gänzlich zu verzehren und du weißt auch, dass du es die nächsten Tage über nicht schaffen wirst. Es reicht also nicht, den Rest des Gekochten einfach nur samt Kochtopf in den Kühlschrank zu stellen, also frierst du es ein. Das Gekochte lagerst du um in eine Plastikdose. Klingt einleuchtend und wie eines der normalsten Dinge der Welt, nicht wahr?
Das Schlimme dabei jedoch ist, dass die meisten sich überhaupt nicht der Gefahr bewusst sind, die damit einhergeht.

Krebserregend, allergieauslösend und fettfördernd!
Was viele nicht wissen ist, dass Plastik einige Stoffe enthält, die besser nicht ins Essen gelangen sollten und mit dem Einfrieren von Lebensmitteln in Plastikdosen geschieht genau das. Plastik steht im Verdacht Allergien, Fettleibigkeit und sogar Krebs auszulösen.
Viele Verbraucher nutzen beim Einfrieren nicht die Plastikdosen, die auch tatsächlich dafür hergestellt worden und geeignet sind. Einige verwenden Plastikdosen wieder, die lediglich als Verpackung von Lebensmitteln beim Kauf gedacht waren. Diese sind für eine Wiederaufbewahrung von Lebensmitteln jedoch absolut nicht geeignet. Ein gutes Beispiel dafür sind Eisdosen aus Plastik. Die Verbraucherzentrale warnt ausdrücklich davor. Stattdessen sollten Alternativen genutzt werden.

Einfrieren ohne Plastik – so einfach geht´s:
Wer sicher gehen will, sich selbst und seine Familie bzw. Mitbewohner keiner unnötigen Gesundheitsgefahr auszusetzen, kann plastikfreie Alternativen verwenden.
Diese können z.B. folgende sein: Gefäße aus Glas wie Einmachgläser, Marmeladengläser oder einfache Glasschalen. Außerdem geeignet sind Vorratsdosen aus Stahl und für einige Lebensmittel eignen sich sogar Stoffbeutel.